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Presse/Download

Der Pressebereich dient als Service für die Berichterstattung. In diesem Sinne freuen wir uns auf die Zusammenarbeit! Nachstehend finden Sie aktuelle Pressetexte und Pressefotos. Bei jeglicher Veröffentlichung der Fotos wird um Nennung der Bildautorinnen (© Julia Wesely/© Maria Frodl) gebeten!

Spiegelungen

Der Spiegel als Hilfsgegenstand um Körper und Seele zu betrachten, aber auch um ganz grundsätzlich Dinge sehen zu können, die ohne ihn nicht sichtbar wären.
FEDERSPIEL spiegelt musikalisch. Spiegelt wider, spiegelt aus der Vergangenheit ins Jetzt und schafft somit Zukunft. Tradition wird durch den Blick der Gegenwart betrachtet und damit zeitgenössisch.
FEDESPIEL’s Signatur sind Eigenkompositionen, die großteils Bezug auf die musikalischen und biographischen Wurzeln der 7 Musiker nehmen und so das Spannungsfeld aus Tradition und Moderne ausreizen.
Die Lust am Neuen, am Persönlichen und Unverwechselbaren ist das Markenzeichen von FEDERSPIEL. Sie reizen die Möglichkeiten der Besetzung (6 x Blech und eine Klarinette) bestmöglich aus und schaffen neue Klangwelten.
Durch die grenzenlose Spiellust die von Publikumsstimmen schon als „Herzerweiterung und Musiktherapie“bezeichnet wurde, schafft es FEDERSPIEL seit nunmehr 12 Jahren sich in die Herzen der Menschen zu spielen. Mit ihrem neuen Programm „Spiegelungen“ präsentieren sie sich als einer der innovativsten und interessantesten Klangkörper der europäischen Blasmusikszene.

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Best of

Ein siebenköpfiges Ensemble, das Blasmusik neu definiert: Schier unheimliches Können trifft auf die nötige jugendliche, charmante „Frechheit“ in Spiel, Arrangements und im Auftreten. „Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel großgeschrieben. 2004 haben sich sieben junge Musiker, alle Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bzw. Konservatorium Wien zum Ensemble Federspiel zusammengeschlossen. Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie.“ (A. Wolowiec) Die Gruppe Federspiel wurde 2004 in Krems an der Donau gegründet. Entscheidende Impulse kamen von Rudi Pietsch, der von Beginn an speziell für diese Besetzung arrangierte originale Volksmusik einstudierte. Geprägt ist die musikalische Signatur von Federspiel vor allem durch die Herkunft und den Hintergrund jedes einzelnen Musikers – all diese (musik-) biografischen Elemente fließen unweigerlich in die Gruppe ein. Zur Musik Federspiels gehören daher Eigenkompositionen mit Pop-Elementen genauso wie Arrangements traditioneller mexikanischer Musik oder die Zither als Soloinstrument. Einen Gattungs- oder Genrebegriff gibt es dafür nicht, terminologische Festlegungen à la „Volksmusik“, „Weltmusik“, „traditionelle“ Musik verfehlen ihr Ziel. So ist der Stil des Ensembles denn auch mit seinem eigenen Namen am besten beschrieben: Federspiel.

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Weihnachten – Von der langsamen Zeit

Weihnachten naht: Jene Zeit des Jahres, in der vereinzelte Schneeflocken den öffentlichen Verkehr lahmlegen, Alu-Nikolos von jedem Regal grinsen und sich eine Punschwolke über das Land legt.
Aber ebenso die Zeit, in der sich trotzdem alles auf angenehme Art langsamer und leiser anfühlt.
Und so lehnt sich auch Federspiel ein wenig zurück und übt sich in saisonaler Entschleunigung: Der gemischte Bläsersatz interpretiert in seinem Programm „Von der langsamen Zeit“ Weihnachts- und Winterstücke aus verschiedensten Traditionen, ohne dabei moderne Klangexperimente zu vernachlässigen. Von hiesigen Turmbläser-Klassikern über selten gehörte Volkslieder bis zu spanischen villancicos navideños wird sich alles mit Spielfreude und unaufdringlicher Virtuosität angeeignet.

Stellenweise geht’s dabei auch durchaus flotter zu, reine Besinnlichkeit führt schließlich zur Besinnungslosigkeit.

In seiner Ganzheit ist das Programm ein weiterer Federspielscher Beweis dafür, dass man Tradition nicht schunkelnden Spießern überlassen sollte – auch nicht zu Weihnachten.

(M. Krausgruber)

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Jonny spielt auf

Lange vor Madonna oder den Beatles war die Oper “Jonny spielt auf” des gerade einmal 27-jährigen Komponisten Ernst Krenek ein wirklicher Welthit der turbulenten 1920er Jahre. Als “Jazz-Oper” rezipiert, zählt der “sensationellste Opernerfolg seit dem ‘Rosenkavalier’” (aus dem Ankündigungstext der Universal-Edition Wien) bis heute zu den erfolgreichsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts – die wunderbare Vielfalt von Lyrik und Revue, von Gangsterkomödie und Drama fesselt das Publikum auch noch 100 Jahre nach ihrer Entstehung. Das renommierte Ensemble ‘Federspiel’ hat dieses grandiose Werk als Ausgangspunkt einer hochinteressanten ‘musikalischen Reise’ gewählt, die um die zeitlosen Themen von Liebe, von Altem und Neuem, von Heimat und Identität kreist. Dabei treten spätromantisch-lyrische Klänge mit ausgelassenen Passagen in einen Dialog – Eingängiges und Modernes, Volkstümliches und Fortschrittliches verschmelzen zu einer wirklich gelungenen Einheit. Werke von Friedrich Hollaender und anderer Zeitgenossen, die mit Kreneks Meisterwerk korrespondieren, runden das Programm ab, dessen faszinierende Klangwelten die sieben Musiker zusammen mit dem russischen Videokünstler Patrick K.H. und der vielseitigen Sängerin Anna Clare Hauf für das 21. Jahrhundert neu bearbeitet haben.

Federspiel - Jonny spielt auf, AUSTRIA/Federspiel © Julia Wesely - bei jeglicher Veröffentlichung wird um Nennung der Bildautorin gebeten!Download JPEG

 

Federspiel - Jonny spielt auf, AUSTRIA/Federspiel © Julia Wesely - bei jeglicher Veröffentlichung wird um Nennung der Bildautorin gebeten!Download JPEG

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