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Philip Haas

Trompete Flügelhorn Gesang

Philip bescherte seiner Mutter im Jahr 1987 beinahe ein Weihnachtsgeschenk, das auf Lebzeiten vom Umtausch ausgeschlossen sein sollte –nach erstem Anblick eines strammen Burschen wäre ein Umtauschwunsch aber sicherlich dahin gewesen – seit damals lebt er ultimativ situativ. Philip meidet den Konjunktiv und das Stimmungstief, ist immer positiv und ein Schmuseviech. Agiert er im Unterricht mit seinen Schülern nicht nur demonstrativ, sondern vor allem innovativ und sensitiv, selten mit Imperativ, wäre meist doch relativ dekonstruktiv, anstatt animativ. Alternativ greift er in Konzerten gern zum Mikrofonstativ und agiert dann eher kommunikativ - und das ultimativ kreativ und qualitativ, so gar nicht naiv. Läuft mal was schief, ist er statt aggressiv eher kooperativ und kontemplativ. Seit geraumer Zeit auch sehr aktiv und sportiv, treibt den Alltagsmief in ein Stimmungstief. Alles in allem ein wahrer Superlativ – nicht nur dekorativ, sondern durchwegs sehr attraktiv und alles bestimmt nicht fiktiv.